Kürbissuppe „Maria“

Eigentlich ist der Herbst nicht so mein Ding. Ich bin immer ein bisschen traurig, wenn der Sommer endgültig geht.
Trotzdem fange ich an, den Herbst ein bisschen zu schätzen. Man kann es sich drinnen so richtig schön gemütlich machen.
Im Grunde hat ja jede Jahreszeit ihre Besonderheiten und auch ihre schönen Seiten.
Gut…., ich glaube nicht, dass Herbst und Winter je meine Favoriten werden können, aber ich kann ja anfangen sie zu zelebrieren….vielleicht nähern wir uns dann an… 🙂
Ich finde, eine wärmende Kürbissuppe wenn es draussen usselig wird ist ein guter Anfang!

Das Rezept habe ich von meiner Freundin Maria, nach der meine Kürbissuppe auch benannt ist.

1 Hokkaido Kürbis
3 Kartoffeln
2 Möhren
1 rote Zwiebel
Knoblauch
Ingwer (ca 2 cm)
1/2 Piri Piri Schote
1 Schuss Orangensaft
Muskat
Gemüsebrühe

Zwiebeln und Knoblauch in Öl anbraten, Kürbis, Kartoffeln, Möhren, Ingwer und Piri Piri Schote hinzufügen und leicht anschmoren. Mit Brühe auffüllen.
20 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss den Orangensaft zufügen und mit Pfeffer, Salz und Muskat nach Geschmack würzen und das Ganze pürieren.

Anrichten kann man mit etwas Schmand und Petersilie oder Kresse.

Flusskrebse, Garnelen oder Krabben passen gut als Einlage.

Noch ein Tipp:
Damit der Kürbis sich leichter schneiden lässt, koche ich ihn im Ganzen je nach Größe vorher 10 Minuten ab, lasse ihn abkühlen und zerkleinere ihn dann.

 

Guten Appetit!!

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