Fastenzeit ist kein Zuckerschlecken

Die ersten zwei Wochen Fastenzeit sind vorbei!
Und ich habe durchgehalten. Keine Süßigkeiten, kein Alkohol, kein Junkfood. So der selbst auferlegte Verzicht
(allerdings nur für vier Wochen) und, ach ja, doch, es gab ein Glas Sekt weil auf einen Geburtstag angestoßen wurde. Was sein muss, muss sein 🙂
Aber ehrlich, es fällt mir richtig richtig schwer diesmal. Euphorie ob der tollen Ernährung? Fehlanzeige. ☹

Ich möchte nachmittags was Süßes, ich möchte hin und wieder abends ein Glas Wein und wenn ein Termin den Nächsten jagt und ich Stress habe, dann möchte ich am Liebsten in den nächsten Laden einfallen aus dem es lecker und gut riecht, und mir irgendeinen Unsinn reinpfeifen. Außerdem ist es noch kalt draußen.
So isses!
Ich hatte eigentlich angenommen, dass ich mich nach zwei Wochen so langsam mal daran gewöhne. Irrtum.

Wenn ich mich wenigstens in irgend einer Form anders fühlen würde…., besser zum Beispiel…, oder dünner.
Dünner wär cool 🙂 aber nein, auch das tue ich nicht 🙁
Nichts desto trotz denke ich, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue. Weniger Zucker, weniger Fett.
Also schreibe ich jetzt mal diesen Post zur Selbstmotivation . Durchhalten ist die Parole.
Gestern gab es zum Abendessen Kartoffelnudeln mit Sauerkraut. Eins von den Gerichten, die ich gerne an Veggie Tagen auswähle an denen ich nicht viel Zeit habe, aber großen Kohlehydrathunger. (Kennt Ihr bestimmt, oder?)
Ich brate dann die Schupfnudeln in der Pfanne scharf an bis sie goldbraun sind, füge das Sauerkraut dazu und lasse das Ganze dann ein wenig vor sich hin schmoren. Ein ultra-einfaches Gericht.
Die Kartoffelnudeln sind zwar eigentlich recht gehaltvoll, sprich kalorienreich aber dadurch dass am Veggie Mittwoch nur noch das Sauerkraut hinzukommt relativiert sich das Ganze wieder.
Ein „Es macht mich zufrieden“ Essen. Wenigstens für den Moment ☺

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