Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Da diese Woche „Tag des Gartens“ war, genau genommen am 8.6., möchte ich Euch heute einen wirklich tollen Garten zeigen. Für den Fall, dass Ihr mal nach Südtirol kommt sind die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran ein echtes Highlight in dem man deutlich mehr als nur ein paar Stunden verbringen kann.

12 Hektar groß und wie ein Amphitheater angelegt mit insgesamt 100 m Höhenunterschied. Mit traumhaftem Ausblick auf die Bergwelt und den Ort Meran kann man hier wunderbar Zeit verbringen, entspannen und auch staunen. Der Duft ist unbeschreiblich und mit der entsprechenden Gastronomie sind auch die Pausen gesichert. Ein wunderbarer Mix aus botanischem Garten und Freizeitattraktion. Themengärten, Pavillons und Erlebnisstationen verschiedenster Art laden zum Verweilen ein. Ein Ort, an dem man einfach nur“sein“ kann…Perfekt zum „Seele baumeln lassen“

In diesem Schloss hat schon Kaiserin Sissi gekurt. Es gibt unter anderem eine Sissi-Promenade, eine bronzene Sissi-Büste und die Sissi-Räume im Südtiroler Landesmuseum für Tourismus, kurz Touriseum genannt.

Südtirol Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Südtirol Gärten von Schloss Trauttmansdorf

Südtirol Olivenbaum Trauttmansdorff

Dieser Olivenbaum ist 700 Jahre alt.

Südtirol Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Exotik pur.

Südtirol Gärten von Trauttmansdorff

Zitronen und Orangen

Südtirol Gärten von Trauttmansdorff

Wunderbare Vielfalt

Südtirol Gärten von Trauttmansdorff

 

Südtirol Gärten von Schloss Trauttmansdorff

 

 

4 Gedanken zu “Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

  1. Diese Gärten sind mehr als ein Highlight, die sind ja ein Unbeschreiblich(t). Danke für diese herrlichen Bilder und diesen Reisetipp. Wie kriege ich meine bessere Hälfte wohl nach Südtirol? Welche Reiseroute habt ihr genommen?
    Touriseum? Echt? Das ist ja mal eine unmißverständliche und zugleich irgendwie witzige Bezeichnung. Ja, man kann in dem Touriseum auch viele, viele Touristen sehen. 🙂

    • Wir sind auf dem Hinweg über den Brenner und über München, und auf dem Rückweg auch über den Brenner und dann aber über den Fernpass Reute /Garmisch gefahren. Beides war gut zu machen und nachdem ich auf dem Hinweg noch großen Respekt vor dem Rauf und Runter und manchen Serpentinen hatte,(ich bin der klassische Flachlandtiroler), hatte ich mich am Ende doch schnell daran gewöhnt. Insgesamt waren wir zehn Stunden unterwegs. Wenn es gut läuft kann man relativ bequem durchfahren, und wenn es nicht läuft ist es sicher auch entspannt eine Übernachtung einzuplanen. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!

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